Register Compass hilft bei Tdnam Domains
Unsere freie Wirtschaftsform ist mittlerweile sehr oft sogar frei von materiellen Dingen, die da dennoch hoch gehandelt werden. Ein Mangel an stofflicher Substanz muss also längst nicht einen Mangel an Wert bedeuten. Und das lässt sich nicht nur auf die Börse beziehen. Denn auch im Internet wird eine zwar nicht völlig inexistente aber dennoch auch nicht gerade stoffliche Materie gehandelt – Domainnamen. Bei sogenannten Tdnam Domains handelt es sich um auslaufende, zur Versteigerung stehende oder bereits ausgelaufene Domains, die man käuflich erwerben kann.
Ein echter Markt, wenn man bedenkt, dass das Internet mittlerweile reichlich ausgebucht ist (nicht was den Platz angeht sondern die guten, naheliegenden Domainnamen). Doch wie kann man solche Auktionen bzw. bald auslaufende Domains erfolgreich und zielsicher aufspüren, um mit einem Angebot präsent zu sein und hoffentlich den Zuschlag zu erhalten? Der Register Compass ist die richtige Adresse! Dort kann mit etwas Glück bereits in den Suchmaschinen etablierte Domains erwerben.
Wer sucht, der findet Erfolg im Internet bedeutet vor allem, dass man leicht zu finden ist. Wer eine neue Internetpräsenz an den Start schicken möchte und damit Gewinnabsichten oder zumindest ein großes Publikum anstrebt, der muss seine Internetpräsenz dahingehend optimieren, auf dass sie in den Suchmaschinen (allem voran Google) gut gefunden wird. Es geht darum, dort einen der vorderen Ränge für verschiedene, das Thema der Seite sehr zentrale Suchbegriffe einzunehmen. Die vorderen Ränge sind dabei erfahrungsgemäß sehr dünn gesät. Denn dazu zählen bestenfalls die ersten drei bis vier Seiten der Suchergebnisse. Erfahrungswerte der Seitenbetreiber haben gezeigt, dass es kaum einen Unterschied macht, ob man in den Suchergebnissen auf Seite sechs oder sechzig auftaucht. In beiden Fällen ist der Zulauf über die entsprechende Suchmaschine nahezu gleich (schlecht). Das liegt ganz einfach daran, da das Internet ein sehr dynamisches Medium ist, dessen Nutzer mit entsprechend wenig Geduld zu Werke gehen. Eher wird eine neue Variante eines Suchbegriffs eingegeben, als dass man nun etliche Seiten Ergebnisse wälzt. Wer also dort nicht vorne mitmischt, hat schlechte Karten. Jedoch muss man der Vollständigkeit halber sagen, dass Google selbst ebenfalls kräftigen Anteil an diesem Problem hat. So gut Google unter den Suchmaschinen sein mag, auch dort hat man (durchaus in den vordersten Rängen) häufig Einträge, die völlig veraltet sind. Das ist insbesondere bei solchen Recherchen im Netz immer wieder ärgerlich, wenn man einen Anspruch auf Aktualität hat. Da werden sich so einige Betreiber von News-Seiten ärgern, dass sie mit derlei Datenmüll in Konkurrenz treten müssen. |